Wir Erzieher

  • Leiterin: Verena Gehrke
    • Stellvertretende Leiterin: Christine Loskyll
    • Fachkraft zur Vermittlung der französischen Sprache: Nathalie Eubelen (Erzieherin)
    • Fachkraft für das Sprachförderprogramm: Helga Thelen (Erzieherin) und Juliane Pütz (Erzieherin)
    • Vetretungskräfte:
    • Paula Bonefas (Erzieherin)
    • Michelle Teusch (Erzieherin)
    • Angelika Melnikow (Erzieherin)
    • Hauswirtschaftskräfte Haus 1: Sandra Kockelmann und Birgit Kalbusch
    • Hauswirtschaftskräfte Haus 2: Frau Neumann und Frau Karr

    Haus 1:

    Orange Gruppe:
    • Andrea Moos (Gruppenleiterin)
    • Anika Loscheider (Mitarbeiterin)
    • Hildegard Menschen (Kinderpflegerin)
    Grüne Gruppe:
    • Maria Thölkes (Gruppenleiterin)
    • Elke Bartz (Mitarbeiterin)
    • Anne Dimmer (Kinderpflegerin)
    Rote Gruppe:
    • Beate Telkes (Gruppenleiterin)
    • Maria Laures (Mitarbeiterin)
    • Nicole Groben (Mitarbeiterin)
    Blaue Gruppe:
    •  Stefanie Scharbillig (Gruppenleiterin)
    •  Petra Rings (Mitarbeiterin)
    •  Maureen Dahl (Mitarbeiterin)
    •  Angelina Timm (Jahrespraktikantin)
    Gelbe Gruppe:
    • Bettina Begon (Gruppenleiterin)
    • Sabrina Michels (Mitarbeiterin)
    • Anja Floß- Melle (Kinderpflegerin)

    Haus 2:

    1. Gruppe:
    • Magret Weber (Gruppenleiterin)
    • Elisabeth Nagy (Mitarbeiterin)
    • Juliane Pütz (Mitarbeiterin)
    2. Gruppe:
    • Doris Schwickerath (Gruppenleiterin)
    • Christine Loskyll (Mitarbeiterin)
    • Helga Kasel (Mitarbeiterin)
    • Angelika Melnikow (Mitarbeiterin)
    • Jana Thomas (Jahrespraktikantin)


    Wir sehen unsere Aufgabe darin,

    • die häusliche Erziehung zu ergänzen und zu unterstützen
    • beim Kind Grundlagen für sein späteres Leben zu legen. In der Kita erfährt das Kind Werte, Wissen, Normen und Kultur.
    • eine entsprechende Umgebung zu schaffen, in der das Kind seine Fähigkeiten durch unterschiedliche Aktivitäten entwickeln kann
    • die Kinder zu beobachten und entsprechend ihrer Entwicklung zu fördern
    • dem Kind die Möglichkeit zu geben, damit es lernt in einer großen Gemeinschaft zurecht zu kommen
    • die Vorschulkinder im kognitiven und sozialen Bereich auf die Schule vorzubereiten
    • Ganztagsplätze zu bieten, damit berufstätige Eltern ihr Kind über einen längeren Zeitraum gut betreut wissen